{"id":3480,"date":"2026-10-26T21:11:00","date_gmt":"2026-10-26T20:11:00","guid":{"rendered":"https:\/\/abury.org\/?p=3480"},"modified":"2026-10-26T21:14:46","modified_gmt":"2026-10-26T20:14:46","slug":"von-der-teilnehmerin-zur-fotografin-mein-weg-mit-abury-girls-gearing-up","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/abury.org\/de\/blog\/projekte\/von-der-teilnehmerin-zur-fotografin-mein-weg-mit-abury-girls-gearing-up\/","title":{"rendered":"Von der Teilnehmerin zur Fotografin: Mein Weg mit ABURY Girls Gearing Up"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von Ghina<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Ghina nahm 2023 an der Girls Gearing Up Summer Leadership Academy teil, war sp\u00e4ter Vorsitzende des GGU Youth Advisory Board und kam 2026 als Praktikantin zur ABURY Foundation. Heute studiert sie Fotografie. Die Fotos in diesem Artikel hat sie selbst aufgenommen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 10. Juli 2026 stand ich mit einer Kamera um den Hals am Eingang der BBIS und sah zu, wie die Teilnehmerinnen zur ABURY Girls Gearing Up Academy ankamen. Drei Jahre zuvor war ich selbst eine von ihnen gewesen: sechzehn, nerv\u00f6s und zum allerersten Mal allein unterwegs.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was dazwischen geschah, erz\u00e4hle ich hier.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Berlin, allein, mit 16<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Sommer 2023 erhielt ich ein Stipendium f\u00fcr die ABURY Girls Gearing Up Summer Leadership Academy in Berlin. Es war meine allererste internationale Chance.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damals war ich eine Perfektionistin, die sich st\u00e4ndig Sorgen machte und an sich zweifelte, selbst wenn es gut lief. Ohne meine Familie zu reisen, schien mir wie ein ferner Traum. Dann kam der Tag, an dem ich meine Sachen packen, mich verabschieden und zum Flughafen fahren musste.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf dem Weg nach Berlin war mein Kopf voller Fragen. Ich komme aus einer Region der Welt, die oft missverstanden und auf Stereotype reduziert wird, und ich hatte Angst, nicht verstanden oder akzeptiert zu werden. W\u00fcrde ich mich genauso willkommen f\u00fchlen wie die M\u00e4dchen aus anderen L\u00e4ndern?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es kam ganz anders. Vom ersten Moment an, als ich am Flughafen abgeholt wurde, f\u00fchlte ich mich willkommen. Umgeben von M\u00e4dchen mit so unterschiedlichen Hintergr\u00fcnden erlebte ich, dass wir trotz aller Unterschiede zusammenkommen, voneinander lernen und gemeinsam auf unsere Tr\u00e4ume hinarbeiten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Woche, die mich gepr\u00e4gt hat<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit 16 war ich pl\u00f6tzlich Teil eines Programms, in dem es nicht nur um Karriere ging, sondern auch um M\u00e4dchensein, Frausein und die Herausforderungen, vor denen junge Frauen stehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einen Moment werde ich nie vergessen: W\u00e4hrend der Woche trat eine Musikerin f\u00fcr uns auf, und schon bald sa\u00df ich mit einer Gitarre in der Hand neben ihr und spielte mit. Einige M\u00e4dchen tanzten um uns herum, andere sa\u00dfen da, schauten zu und klatschten. Es war eines der allerersten Male, dass ich mich traute, au\u00dferhalb meines Musikunterrichts vor anderen zu spielen, und ich durfte sogar den GGU-Song des Jahres mitschreiben. Ich erinnere mich, wie befreiend sich das anf\u00fchlte, wie eine warme Umarmung und M\u00e4dchensein in seiner sch\u00f6nsten Form. Hinterher habe ich vor Gl\u00fcck geweint.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir lachten, sangen, tanzten und sprachen bis sp\u00e4t in den Abend \u00fcber ernste Themen. Am Ende der Woche war der Abschied eines der schwersten Dinge, die ich je erlebt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doch das Wichtigste, was ich mit nach Hause nahm, war ein neuer Blick auf mich selbst. Die Menschen bei GGU glaubten an mich, wie ich es selbst kaum konnte. Ich beschloss, auch au\u00dferhalb der Schule nach M\u00f6glichkeiten zu suchen, um die F\u00e4higkeiten weiterzuentwickeln, die ich in der Academy kennengelernt hatte: kritisches Denken, Finanzkompetenz, Nachhaltigkeit und Teamarbeit.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"581\" src=\"https:\/\/abury.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Ghina_2023_cut.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3483\" srcset=\"https:\/\/abury.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Ghina_2023_cut.jpeg 960w, https:\/\/abury.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Ghina_2023_cut-300x182.jpeg 300w, https:\/\/abury.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Ghina_2023_cut-767x464.jpeg 767w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Etwas zur\u00fcckgeben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sp\u00e4ter im selben Jahr startete die Bewerbungsphase f\u00fcr das Youth Advisory Board 2024. Ich wollte der Gemeinschaft, die meine Denkweise ver\u00e4ndert hatte, etwas zur\u00fcckgeben. 2024 wurde ich Social Media Managerin im Board, 2025 dann Vorsitzende.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was als eine Woche in Berlin begonnen hatte, war Teil meines Alltags geworden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ein Gap Year und eine Kamera<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Sommer 2025 machte ich meinen Schulabschluss und f\u00fchlte mich ziemlich verloren. Ich wusste, dass ich ein Gap Year machen wollte, aber ich wollte es nicht zu Hause verbringen, ohne mich weiterzuentwickeln oder etwas beizutragen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Also suchte ich nach Freiwilligenstellen im Ausland, und die vertraute Angst kam zur\u00fcck. Dann sagte ich mir: Wenn ich mit 16 f\u00fcr GGU allein nach Deutschland geflogen bin, schaffe ich das mit 18 erst recht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwei Tage nach meinem Abschluss flog ich nach Liddes, einem kleinen Ort im Wallis in der Schweiz, und verbrachte rund zwei Monate als Freiwillige in einem internationalen Sprachcamp f\u00fcr Kinder. Woche f\u00fcr Woche sah ich, wie sch\u00fcchterne Kinder immer freier zu sprechen begannen. Das erinnerte mich daran, wie sehr ein Umfeld einen Menschen ver\u00e4ndern kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In meiner Freizeit fotografierte ich. Die Fotografie war zu dem Weg geworden, mich am freiesten auszudr\u00fccken, und Menschen in meinem Umfeld fragten mich, ob ich schon einmal daran gedacht h\u00e4tte, das beruflich zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Frage lie\u00df mich nicht mehr los. Mein erster Impuls war, dem GGU-Team zu schreiben und zu fragen, ob ich 2026 als Fotografin und Teil des Social-Media-Teams bei der Academy dabei sein k\u00f6nnte. Die Antwort war fast sofort ein Ja.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"541\" src=\"https:\/\/abury.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-24-at-18.12.03_cut-1024x541.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3484\" srcset=\"https:\/\/abury.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-24-at-18.12.03_cut-1024x541.jpeg 1024w, https:\/\/abury.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-24-at-18.12.03_cut-300x159.jpeg 300w, https:\/\/abury.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-24-at-18.12.03_cut-768x406.jpeg 768w, https:\/\/abury.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-24-at-18.12.03_cut-1536x812.jpeg 1536w, https:\/\/abury.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-24-at-18.12.03_cut.jpeg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wie ich zu ABURY kam<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur\u00fcck zu Hause wusste ich noch immer nicht, wie mein n\u00e4chster Schritt aussehen w\u00fcrde, nur dass meine Arbeit etwas bedeuten sollte. Ich bewunderte die ABURY Foundation schon eine Weile, und je mehr ich \u00fcber ihre Projekte las, desto verbundener f\u00fchlte ich mich mit ihnen. Also schrieb ich eine E-Mail und fragte, ob ich mich ehrenamtlich engagieren oder mitarbeiten k\u00f6nnte. Erwartungen hatte ich keine.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Etwa zwei Wochen sp\u00e4ter kam eine Antwort. Die Stiftung suchte eine neue Praktikantin, und man dachte, das k\u00f6nnte ich sein. Im Februar 2026 fing ich an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im ersten Monat war ich nerv\u00f6s, aber meine Ideen wurden ernst genommen, und ich f\u00fchlte mich von Anfang an als Teil des Teams. F\u00fcr jemanden, der gerade erst ins Berufsleben startet, machte das einen enormen Unterschied. Und jedes Mal, wenn uns ein M\u00e4dchen schrieb und fragte, wie sie sich f\u00fcr ein Programm bewerben kann, wusste ich: Unsere Arbeit erreicht genau die Menschen, f\u00fcr die sie gedacht ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dieselbe Academy, die andere Seite der Kamera<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der spannendste Teil meines Praktikums war die Vorbereitung der <a href=\"https:\/\/abury.org\/de\/projekte\/abury-girls-gearing-up-academy\/\">ABURY Girls Gearing Up Academy <\/a>2026. Es f\u00fchlte sich surreal an, das Programm mitzugestalten, das mich drei Jahre zuvor gepr\u00e4gt hatte. Ich entwickelte Content-Ideen, war im Austausch mit den Teilnehmerinnen, half ihnen bei der Reisevorbereitung und arbeitete am Programmablauf mit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann kam der 10. Juli, und ich erlebte die Academy noch einmal, diesmal als Teil des Teams.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schon nach wenigen Stunden unterst\u00fctzten und feuerten sich die Teilnehmerinnen gegenseitig an. Sie kamen aus verschiedenen L\u00e4ndern und mit unterschiedlichen Hintergr\u00fcnden, und eine Woche lang teilten sie ihre Kulturen, ihre Musik, ihre Geschichten und jede Menge Lachen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Moment, an den ich mich am meisten erinnere, ist das Gruppenfoto beim Mega Mentoring Afternoon: 52 M\u00e4dchen, mehr als 50 Mentorinnen und Unterst\u00fctzerinnen und rund 25 Teammitglieder, alle in einem Bild. Nach so viel harter Arbeit und endloser Planung festzuhalten, wie sehr die ABURY GGU Community gewachsen ist, f\u00fchlte sich fast unglaublich an. Es hat mich auch sehr ber\u00fchrt, denn drei Jahre zuvor hatte ich genau an derselben Stelle gestanden und meine eigenen Momente mit Mentorinnen erlebt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es war lustig und auch ein bisschen aufregend, mit einigen der Menschen zusammenzuarbeiten, die 2023 f\u00fcr mich verantwortlich gewesen waren. Am meisten bedeutete mir ihr Vertrauen. Auch wenn ich mir unsicher war, gab es immer jemanden, an den ich mich wenden konnte, und ich musste nie etwas allein herausfinden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Ende der Woche erz\u00e4hlten mir die Teilnehmerinnen, wie sehr sie die Fotos liebten und wie froh sie \u00fcber diese Erinnerungen waren. Das hat mich daran erinnert, warum ich die Fotografie liebe: Ein gutes Bild bleibt, lange nachdem der Moment vorbei ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wie es weitergeht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im August habe ich meine Zeit bei ABURY beendet, um ein Bachelorstudium in Fotografie zu beginnen. Ich glaube nicht, dass ich den Mut gehabt h\u00e4tte, daf\u00fcr ins Ausland zu ziehen, ohne die Ermutigung des ABURY-Teams und ohne das, was GGU drei Jahre zuvor in mir angesto\u00dfen hat: den Glauben daran, dass ich mich f\u00fcr das einsetzen sollte, was ich mir w\u00fcnsche, auch wenn es unerreichbar scheint.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn ich an das M\u00e4dchen denke, das mit 16 nerv\u00f6s in ein Flugzeug nach Berlin stieg, sehe ich, wie viel sich ver\u00e4ndert hat. Sie zweifelte an sich. Sie war sich nicht sicher, ob sie dazugeh\u00f6rte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seitdem ist sie allein gereist, hat sich im Ausland engagiert, mit Organisationen gearbeitet, an die sie glaubt, ihre Leidenschaft gefunden und ist zu der Academy zur\u00fcckgekehrt, an der alles begann. Diesmal mit einer Kamera in der Hand.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"868\" src=\"https:\/\/abury.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-23-at-14.29.52cut.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3487\" srcset=\"https:\/\/abury.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-23-at-14.29.52cut.jpeg 960w, https:\/\/abury.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-23-at-14.29.52cut-300x271.jpeg 300w, https:\/\/abury.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-23-at-14.29.52cut-768x694.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Ghina Ghina nahm 2023 an der Girls Gearing Up Summer Leadership Academy teil, war sp\u00e4ter Vorsitzende des GGU Youth Advisory Board und kam 2026&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":3486,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[11,17],"tags":[65,63,64],"class_list":["post-3480","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-projekte","category-female-rolemodels","tag-girls-gearing-up","tag-leadership-academy","tag-teenage-girls"],"permalink_manager":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/abury.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3480","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/abury.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/abury.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/abury.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/abury.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3480"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/abury.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3480\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3488,"href":"https:\/\/abury.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3480\/revisions\/3488"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/abury.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3486"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/abury.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3480"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/abury.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3480"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/abury.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3480"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}